INKOBA Sterngartl GmbH: Matthäus Haas zum neuen Geschäftsführer bestellt

Der Wirtschafts- und Unternehmensberater Matthäus Haas wurde von der Verbandsversammlung der INKOBA Sterngartl GmbH mit Ende November einstimmig zum neuen Geschäftsführer bestellt. Der 57-jährige Salzburger ging als Bestgereihter aus dem Bewerbungsprozess hervor und möchte die hervorragende Vorarbeit von Michael Robeischl fortsetzen.

Nach dem tragischen Ableben von Robeischl wurde im Sommer der Posten des Geschäftsführers neu ausgeschrieben. Aus dem mehrstufigen Bewerbungsprozedere samt Hearing ging Matthäus Haas als Bestgereihter hervor. Der 57-Jährige arbeitete mehr als 30 Jahre lang im Banken- und Finanzbereich mit Schwerpunkt Betriebsansiedelungen und Firmenkunden. Seit 2014 ist er selbstständiger Unternehmensberater und betreut Firmen bei der Umsetzung von Projekten betreffend erneuerbare Energien wie zum Beispiel Photovoltaik-Anlagen. „Matthäus Haas erfüllt unser Anforderungsprofil perfekt: Er verfügt über gute Kontakte zur Wirtschaft, hat langjährige Erfahrung im Bereich Betriebsansiedelungen und hat uns nicht zuletzt auch durch seine kommunikative und sympathische Persönlichkeit überzeugt“, sagt INKOBA-Obmann Alfred Hartl, Bürgermeister von Bad Leonfelden. Auch Landtagsabgeordneter Josef Rathgeb, Bürgermeister von Oberneukirchen und Mitglied des INKOBA-Vorstands, zeigt sich sehr zufrieden mit der Personalentscheidung: „Matthäus Haas bringt die Kompetenzen mit, um die positive Entwicklung im INKOBA-Gebiet Sterngartl fortzusetzen und damit unser großes Ziel weiter zu verfolgen: Arbeitsplätze für und in der Region zu schaffen.“

„Erfolgreichen Weg weitergehen“

Matthäus Haas freut sich auf die neue Herausforderung: „Mein Vorgänger Michael Robeischl hat ausgezeichnete Arbeit geleistet. Die infrastrukturellen Voraussetzungen am Standort sind sehr gut und die ersten Betriebe haben sich bereits angesiedelt. Ich möchte diesen erfolgreichen Weg weitergehen und weitere Unternehmen überzeugen, sich im INKOBA-Gebiet Sterngartl niederzulassen.“

Knapp die Hälfte der Fläche bereits verkauft

Mit dem Maschinenring Urfahr, dem Altstoffsammelzentrum des Bezirksabfallverbandes und dem Autohaus Lenzenweger sind bereits drei Parzellen verbaut, nicht ganz die Hälfte der 70.000 m2 Fläche sind mittlerweile verkauft. „Die gute Verkehrsanbindung, die fertig aufgeschlossenen Gründe, die vorhandene Infrastruktur samt Breitband-Internet und das attraktive Umfeld in Bad Leonfelden werden weitere Unternehmen von einer Ansiedelung hier überzeugen“, ist sich Matthäus Haas sicher. An Interesse an den Flächen mangelt es nicht: Aktuell würden Gespräche mit mehreren Unternehmen geführt, berichtet der neue INKOBA-Geschäftsführer.

Mit dem Mühlviertel verbinden Haas nicht nur jahrzehntelange berufliche Kontakte: „Ich mache jedes Jahr einige Tage Reiturlaub in der Region. Auch mit dem Rad war ich schon in Teilen des Mühlviertels unterwegs,“ erzählt der begeisterte Mountainbiker. Doch nicht nur die landschaftliche Schönheit der Region haben Eindruck bei Matthäus Haas hinterlassen: „Der sympathische Menschenschlag, die ehrliche und direkte Art der Mühlviertler samt Handschlagqualität, das gefällt mir. Ich denke, dass ich mit meiner Herangehensweise und meiner Philosophie hier sehr gut hineinpasse.“

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