Alois Höller „wärmte“ sich mit Podestplatz in Sedlcany für heißen Rallycross-Sommer auf

Mit einem dritten Rang im tschechischen Sedlcany „wärmte“ sich der Oberösterreicher Alois Höller (Ford Fiesta) am vergangenen Wochenende im tschechischen Sedlcany für den bevorstehenden, heißen Rallycross-Sommer auf: Dieser bringt vier Rennen in drei Wochen.

Höller nützte den zum tschechischen Championat zählenden Lauf, um sich für die dichte Serie an Rennen so richtig einzuschießen. Dabei war er bis zum entscheidenden Finale im Rennen um den Tagessieg mit besten Chancen mit dabei. In diesem hatte er im strömenden Regen aber dann mit einem polnischen Gegner ein gröberes Scharmützel, das ihn zwischenzeitlich sogar zu einem unfreiwilligen Stopp zwang. „Ich hab nichts mehr gesehen – ich hatte eine volle Ladung Schlamm auf der Windschutzscheibe“, sagte Höller nach dem Rennen. Ans Ende des Feldes zurückgefallen, blies er in den letzten Runden zur Aufholjagd und konnte als Dritter doch noch auf das Podest steigen.

Mit dieser Platzierung geht es nun in einen intensive Rennphase: In Fuglau in Niederösterreich steigen am kommenden Wochenende bei einer Doppelveranstaltung gleich zwei nationale Rennen. Eine Woche später geht es nach Polen zu einem FIA-Zone-Lauf. Und unmittelbar darauf steht das nächste Rennen zum heimischen Championat im steirischen Greinbach auf dem Programm.