Geschäftsführerwechsel bei ERIMA Österreich: Klimitsch folgt auf Grims

Einen neuen Chef gibt es ab dem Jahreswechsel 2020/21 bei ERIMA Österreich: Michael Klimitsch (48) löst Willy Grims (62) – er geht in Pension - als Geschäftsführer der ERIMA teamsport GmbH ab.

Der gelernte Sportartikel-Einzelhandelskaufmann steht seit dem Jahr 2005 in den Diensten der traditionsreichen deutschen Sportmarke und war schon bisher Stellvertreter von Grims. Sein Aufgabengebiet umfasste bislang den Key-Account und die Gebietsleitung für Ostösterreich. Zusätzlich unterstützte er Willy Grims bei den großen Sportausrüsteraktivitäten wie jenem des österreichischen Olympiateams. „Ich freue mich und werde mich bemühen, den erfolgreichen Kurs von ERIMA Österreich weiterhin fortzusetzen“, sieht Michael Klimitsch seiner neuen Aufgabe voller Zuversicht entgegen.

Mit dem bisherigen Geschäftsführer Willy Grims verabschiedet sich eine „Legende“ aus der österreichischen Sportszene. Über Jahrzehnte in dieser fest verankert, prägte er seit dem Jahr 2000 die Geschicke von ERIMA Österreich: Zuerst als Vertriebsleiter und ab 2005 als Geschäftsführer war er die treibende Kraft hinter dem Aufstieg der Marke. Top-Ausrüsterengagements wie jene beim ÖOC und beim ÖPC wurden in seiner Zeit ebenso realisiert wie der ­Ausbau der Marktposition. Grims machte ERIMA zu einem Top-Player in Österreich – und wurde dafür gemeinsam mit seinem Team wiederholt ausgezeichnet. „Ich habe mich bemüht, dem ERIMA-Leitspruch GEMEINSAM GEWINNEN mit Einsatz, Herz und Leidenschaft gerecht zu werden. Dass ich jetzt ein erfolgreiches Unternehmen übergeben kann, ist eine Freude und erfüllt mich mit großer Dankbarkeit“, sagt der Oberösterreicher zu seinem Abschied.

Als „Paukenschlag“ im Konzert der Länderniederlassungen bezeichnet ERIMA-Inhaber Wolfram Mannherz den Geschäftsführerwechsel in Österreich. „Willy Grims hat einen ausgezeichneten Job abgeliefert und Österreich für ERIMA zu einem der wichtigsten Märkte gemacht. Mit der Bestellung von Michael Klimitsch ist sichergestellt, dass die hervorragende Arbeit der letzten zwei Jahrzehnte kontinuierlich und erfolgreich weitergeführt wird“, erklärt Mannherz.