Alois Höller startet mit Rennen in Ungarn in die neue Rallycross-Saison

Nach der langen, den Corona-Lockdowns geschuldeten Rennpause geht’s am kommenden Wochenende für den Mühlviertler Rallycrosser Alois Höller (Ford Fiesta 4x4) wieder los: Der Routinier startet mit einem FIA-Zone-Lauf im ungarischen Maria Pocs in die Saison 2021.

Dabei wartet auf den 42-fachen Titelträger harte Konkurrenz: Nicht weniger als 14 Starter sind in der Klasse der Supercars genannt. Darunter ist ein halbes Dutzend, die normalerweise in der Weltmeisterschaft engagiert sind. „Nach der langen Pause sind alle auf ‚echte‘ Rennen scharf. Der Kampf mit den WM-Autos wird eine große Herausforderung, ich bin schon gespannt, was da tatsächlich drinnen ist“, sagt Alois Höller.

Dies umso mehr, da unter der Konkurrenz echte „PS-Riesen“ zu finden: „Da sind Fahrzeuge mit deutlich mehr als 700 PS mit dabei“ erklärt der Routinier, der seinerseits mit „nur“ 570 Pferden unter der Haube seines Sportgerätes das Auslangen finden muss. Das sind so viele wie noch nie: „Wir haben in akribischer Arbeit über den Winter ein paar PS gefunden“ freut sich der Mühlviertler über den Kraftzuwachs

Diesen wird er nach dem Rennen in Ungarn Mitte Juni in Österreich erstmals zum Einsatz bringen: Dort steigt dann mit einer Doppelveranstaltung im PS-Center in Greinbach der Auftakt zur nationalen Saison.